Über mich

Ich bin total normal und doch ganz besonders: mal klar und klug, mal herrlich bekloppt. Mal voller Energie, mal voller Zweifel. Mal laut und lebendig, mal still und in mich gekehrt. Mal unabhängig und abgegrenzt, mal sehnsüchtig nach Nähe. Mal reflektiert und verantwortungsvoll, mal gefangen in alten Mustern. So bin ich – und ich lerne, all das auszuhalten.

Vor allem bin ich jemand, der gerne schreibt. Früher über volks- und energiewirtschaftliche Themen, heute über das, was wirklich zählt: Gefühle, Beziehungen, Verletzlichkeit, Entwicklung. Schreiben ist für mich ein Weg, mich selbst zu verstehen. Und weil ich glaube, dass wir uns in unseren Mustern oft ähnlicher sind, als wir denken, teile ich meine Texte hier – in der Hoffnung, dass sie etwas in dir berühren.

Meine Erfahrungen kommen nicht nur aus Büchern oder Ausbildungen, sondern aus meinem eigenen Weg: aus Depressionen, Einzeltherapie, Selbsterfahrungsgruppen, gestalttherapeutischer Weiterbildung und meiner Arbeit als Coach und Heilpraktiker für Psychotherapie. Seit 2019 begleite ich Menschen therapeutisch und sehe immer wieder, wie sehr wir alle mit ähnlichen Themen ringen. In meiner Arbeit geht es mir darum, Menschen in ihrer Ich-Werdung zu unterstützen – mit Wärme, Humor, Klarheit und der Einladung, auch die schambesetzten Ecken des eigenen Lebens anzuschauen.

Und dann gibt es noch mein Leben außerhalb des Therapieraums: meine wunderbare Frau, meine zwei fantastischen Kinder, unsere lebendige, manchmal chaotische, immer liebevolle Familie. Sie ist mein größter Lernort. Sie hält mir den Spiegel vor, bringt mich zum Weinen und zum Lachen, fordert mich heraus und erinnert mich täglich daran, dass Beziehung immer wieder neu gestaltet werden will. Hauptberuflich arbeite ich als Dozent für Volkswirtschaftslehre und Energiewirtschaft. In der knappen Freizeit, die mir bleibt, gehe ich gerne joggen, koche und lese bewegende Bücher.

Wenn du Lust hast, mit mir zu arbeiten oder mehr über meine Angebote zu erfahren, findest du alles unter www.tobiasmenz.de. Vielleicht begegnen wir uns ja genau dort, wo Entwicklung beginnt: im ehrlichen Blick auf uns selbst – und im Mut, ihn nicht allein zu wagen.